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Hi Leute. Schön, dass ihr euch hierher gewagt hab. Ich schreib sehr viele Gedichte, um mit meinen Gefühlen besser klarzukommen. Könnt ja einfach mal reinlesen, wenn ihr wollt.
Viel Spaß!!
Das Nono



Fear

Ich wird wieder dunkel. Ich spüre, du bist wieder da.
Ich fange an zu zittern, Tränen rollen über mein Gesicht.
Warum machst du das? Warum lässt du mich kein
normales Leben führen? Warum zwingst du mich, andere
zu verletzen um selbst nicht verletzt zu werden? Warum
zwingst du mich, mir selbst weh zu tun, nur um zu spüren,
dass ich noch lebe? Warum lässt du mich nicht los?

10. 07. 1006




Memories

Ich sitze hier, alleine und denke zurück. Denke an die letzten zwei Jahre. Ich habe nie zuvor jemanden so geliebt wie dich und nie zuvor hat mich etwas mehr verletzt, als deine Lügen. Ich denke zrück an den Tag, an dem ich dich das erste Mal sah. Ich ignorierte meine Gefühle, weil sie meine Freundin war. Ich denke zurück an den Moment, an dem ich meine Gefühle nicht mehr unterdrücken konnte. Daran, dass die schwerste Zeit meines Lebens begann. Ich habe ständig mit meinen Gefühlen gekämpft, mit der Angst, es dir zu sagen. Habe ständig versucht, deine Blicke zu deuten. Ich denke zurück an dieZeit, in der ich meine Gefühle endlich unterdrückte und versuchte, dich zu vergessen. An die Zeit in der sie dann wieder zurückkamen und der Schmerz immer größer wurde. Ich denke zurück an den Tag, an dem ich dich mit ihr gesehen habe und alles so hoffnungslos wurde. Daran, dass ich deine Blicke noch immer nicht deuten konnte. Ich denke zurück an all die Tränen, die ich für dich geweint habe, weil ich nicht ertragen konnte, dass du dich selbst kaputt machst. Ich denke an den Tag, an dem meine kleine Welt in Trümmern lag. Es war der Tag, an dem ich erfahren habe, dass du es die ganze Zeit gewusst hast und ich versuchte dich zu hassen. Ich denke an die Zeit, in der ich dich immer seltener sahund zum ersten Mal daran dachte, wie mein Leben ohne dich wohl aussehen würde. Ich denke an diese letzte Umarmung und frage mich ständig WARUM. Mit dieser Umarmung wurde mir erst richtig klar, dass du nun für immer gehst und wir uns wahrscheinlich nie mehr wiedersehen. Jetzt erst begreife ich, was ich schon so lange weiß. Ich denke daran, wie sehr du mir fehlst und frage mich ständig, wie es dir wohl geht, ob du dein Leben wieder in den Griff krieegst. Ob du vielleicht auch manchmal an mich denkst. Ich denke daran, wie gern ich wüsste, ob du auch etwas für mich empfunden hast, ob du manchmal an mich denkst. Und der Gedanke, es nie zu erfahren, bringt all den Schmerz wieder zurück.

10. 07. 2006




Let me go

Geh endlich raus aus mir! Ich kann es nicht mehr
ertragen.Du machst mich kaputt!! Dieses ständige
Gefühl beobachtet zu werden, immer alles falsch
zu machen. Die Panik, sobald es dunkel wird, diese
schrecklichen Träume . . . ich halte es nicht länger
aus. Lass mich bitte lo!!

04. 07. 2006




Mama

Mama,
where are you, when I'm crying in lonliness?

Mama,
where are you, when my tears are falling?

Mama,
where are you, when my fear is killing me inside?

Mama,
where are you, when I need you more than ever?

Mama,
where are you, when i mess you so much?

04. 07. 2006




In mir

Du bist mein ständiger Begleiter. Jeden Tag.
Du stehst am Morgen mit mir auf und gehst
nachts mit mir schlafen. Ich weiß nicht, wo
du so plötzlich herkommst. Ich versuche, dich
abzuhängen, doch du bist wie mein Schatten.
Ständig da. Ich fühle mich nicht mehr wohl,
seit du hier aufgetaucht bist und ich werde das
Gefühl nicht los, dass du etwas Schreckliches
mitgebracht hast. Ich fühle mich ständig be-
obachtet-von dir. Genau das willst du, denn
du bist die Angst in mir.

04. 07. 2006





Unsere Blume

Letztes Jahr fand ich eine Blume. Sie war schöner,
als alles was ich je zuvor gesehen habe. Ich nahm
sie mit nachhause und sah zu, wie sie blühte. Doch
du, du hast sie immer nur mit Füßen getreten! Ich
zwang sie jedesmal wieder aufzustehen . . . Weil
ich einfach nicht wahrhaben wollte, dass du nur
weiter auf ihr herumtrampeln würdest. Ich wollte
nicht, dass die Blume stirbt. Auch wenn es dir egal
war, denn diese Blume war meine Liebe zu dir. Ich
habe immer um sie gekämpft, doch jetzt hast du doch
gewonnen und ich muss zusehen, wie sie langsam
ihre schönen Blüten verliert.

03. 07. 2006




Du bist weg

Warum hast du das getan?
Du bist weg, einfach so.
Ich hatte nicht einmal die Chance,
dir aufwiedersehen zu sagen.

Ich warte jeden Tag darauf,
dass du zurückkommst.
Nur für einen Tag.
Nur damit ich dich noch einmal sehen kann.

Damit ich mich wenigstens darauf vorbereiten kann,
dich nie wieder zu sehen.

Damit ich mein Herz darauf vorbereiten kann,
alles zu verlieren wofür es die letzten Monate
geschlagen hat.

21.06.2006




Hoffen.
Hoffen, dich eines Tages wiederzusehen.

Angst.
Angst, dass alles hoffen umsonst ist.

Vergessen.
Vergessen, wieviel Schmerz du in
mir verursacht hast.

Weitermachen.
Weitermachen und dich und
die Leere in meinem Herzen zurücklassen.

21.06.2006




Es tut mir leid

Du hast mich immer angerufen.
Ich hatte nichts dagegen.

Du hast gesagt, du magst mich.
Ich hatte nichts dagegen.

Wir haben uns wiedergesehen.
Ich hatte nichts dagegen.

Wir haben uns geküsst.
Ich hatte nichts dagegen.

Du wollstest mir Zeit geben.
Ich hatte nichts dagegen.

Ich war mir nicht sicher.
Wusste nicht, was ich tun sollte.

Ich habe versucht, mein Herz zu beschützten
und habe deines gebrochen.

Es tut mir leid . . .

20.06.2006




Wo bist du?

Du hälst mich im Arm.
Ich spüre deine Wärme.
Doch es ist nur die Sonne.

Du streichst mir zärtlich durchs Haar.
Doch es ist nur der Wind.

Ich höre den Klang deiner Stimme.
Doch es ist nur ein Vogel,
der einsam sein Lied singt.

Ich spüre deine Lippen auf meinen.
Doch es ist nur ein Traum.

Du bist nicht bei mir.
Doch ich hoffe, ich finde dich.

Irgendwann . . .
Irgendwo . . .
Vielleicht. . .

19.06.1990




Etwas fehlt

Es ist seltsam.
Ich kannte dich nicht richtig.
Kann mich nicht erinnern.
Ich war einfach noch zu klein.
Und doch tut es weh, wenn ich an dich denke.
Ich spüre, etwas fehlt.

Ich träume von dir.
Du bist bei mir.
Ich fühle es.
Und doch bist du nicht da.
Wieder spüre ich, etwas fehlt.

Damals stand ich an deinem Grab.
Einfach so.
Ich habe es nicht verstanden.
Ich war einfach noch zu klein.
Heute stehe ich an deinem Grab und weine.
Einfach so.
Weil mir etwas fehlt.

Du fehlst mir!!

13.06.1990




Du rufst mich an, sagst du magst mich,
willst mich wiedersehen.
Doch du kennst mich nicht.

Ich habe wirklich keine Ahnung,
was ich jetzt tun soll.
Doch ich weiß, dass all das nicht richtig ist,
denn ich liebe dich nicht.

29. 05. 2006




Wohin mit der Angst?

Früher waren wir die besten Freunde. Ich fühlte mich sicher, wollte dich nie verlieren. Doch die Zeit hat alles verändert. Jeder Streit machte es schlimmer, alles war weg, alles war anders. Ich weiß nicht, ob es je wieder so sein kann, wie es früher war, aber ich weiß, dass ich dieses "Früher" vermisse. Ich vermisse unsere Gespräche, dein Lachen, all die Freude, die du mir gebracht hast, einfach alles. Eir haben so viel gemeinsam gemacht und wollten immer füreinander da sein, doch ich konnte dieses Versprechen nicht halten. Trotzdem hast du immer zu mir gehalten, egal was passiert ist. Doch jetzt fühle ich, wie sich etwas zwischen uns drängt. All die Sicherheit, die ihc damals spürte, weicht nach und nach meiner Angst. Noch ist es zu ertragen, aber was tun, wenn die Angst dich zu verlieren größer wird, als alles, was sonst noch bleibt?

19. 05. 2006




Mit jeder Träne entfernen wir uns weiter voneinander.
Und weil es nichts mehr gibt,
was diese einsamen Tränen noch stoppen könnte,
weiß ich, jetzt ist es zu spät.

13. 05. 2006





Freundschaft

Freundschaft ist das kostbarste auf der ganzen Welt.
Man kann sie nicht kaufen, denn Freundschaft bedeutet Vertrauen.
Freundschaft ist, wenn du weißt, dass jemand an dich glaubt.
Freundschaft ist, wemm man sich gegenseitig so akzeptiert, wie mann ist.
Freundscahft ist das wunderbare Gefühl nicht allein zu sein, auch wenn man meilenweit voneinander entfernt ist.
Freundschaft ist, was uns verbindet.

03. 05. 2006




Zu spät

Was ist bloß mit uns geschehen?
Alles was bleibt sind Hass, Eifersucht, Schmerz, Einsamkeit.
Ich genieße die kurzen Momente ohne Streit und hoffe, dass es wieder besser wird.
Doch dann sind sie wieder da. Die Momente der Einsamkeit, die mir nach und nach jede Hoffnung rauben.
Ich bin alleine, beginne zu weinen.
Träne für Träne.
Jede Träne aus Angst, dass es längst zu spät ist, noch eine Familie zu sein.

01. 05. 2006





Spiegelbild

Ich sehe dieses endlos traurige Gesicht. Es ist blass. Blicke in die braunen Augen, die Strahleln längst verloren haben. Sehe Lippen, die schon ewig nicht mehr gelacht haben. Ich hasse dieses Gesicht, balle die Hände zu Fäusten. Ich hole weit aus, schlage zui. Mit aller Kraft. Und ich treffe. Mitten in dieses traurige Gesicht. Vor mir zerbricht mein Spiegel.

29. 04. 2006





Vorbei

Es war so unglaublich schwer, meine Gefühle für dich geheim zu halten. Warum habe ich mich so in dir getäuscht?
Du hast mir mit deinen Blicken falsche Hoffnungen gemacht, nur mit mir gespielt.
Du hast es die ganze Zeit gewusst, gewusst, wieviel du mir bedeutest.
Hoffentlich weißt du auch bald, dass ich mir nichts sehnlicher wünsche, als dich zu vergessen.
Und mit dir all den Schmerz, den du tief in mir verursacht hast.

25. 04. 2006




Früher war ich der glücklichste Mensch der Welt, wenn ich dich gesehen habe. Heute macht es mich nur noch traurig, weil ich langsam begreife, was ich mir nie eingestehen wollte. Es macht mich so unendlich traurig, dass du für mich so unereichbar bist.

13. 04. 2006





Für immer

Du bist in meinen Gedanken.
Ich kann an nichts anderes denken.
Jeden Tag, jede Minute, jede Sekunde.

Du bist in meinen Träumen.
Du lässt mich nicht los.
Jede Nacht, jede Minute, jede Sekunde.

Du bist in meinem Herzen.
Weil ich dich liebe.
Für immer.


04. 04. 2006




Angst

Ich habe Angst,
Angst es dir zu sagen,
zu sagen, dass ich dich liebe.

Ich weine,
weine weil es so weh tut,
so weh tut, dass du mich siehst.

Mein Herz droht,
droht zu ersticken,
zu ersticken an Liebe.

04. 04. 2006




Liebe

Als ich dich das erste Mal sah, hatte ich ein seltsames Gefühl im Bauch. Ich wusste nicht, was es war und habe es verdrängt. Doch mit der Zeit kam es wieder und wurde mit jedem Augenblick in dem ich dich sah stärker. Als ich dich dann mit ihr sah, spürte ich den Schmerz, der tief in mir aufkam. Auch wenn es schwer wird, muss ich dich vergessen, denn es macht keinen Sinn. Du bist doch so unerreichbar. Trotzdem werde ich dich immer gern haben, denn heute weiß ich, . . . dieses Gefühl war Liebe.

04. 04. 2006




Schmerz

Es tut so weh,
dich zu sehen.

Es tut so weh,
dass du mich nicht bemerkst.

Es tut so weh,
wenn du sie vor meinen Augen küsst.

Es tut so weh,
zuzusehen, wie du dich selbst kaputt machst.

Es tut so weh,
dass ich dir nicht sagen kann,
wie ich für dich empfinde.

Du tust mir so weh,
und merkst es nicht einmal.

04. 04. 2006




Hass

Das Schlimmste sind nicht die verletzenden Worte, oder eure abwertenden Blicke. Was am meisten weh tut ist die Gleigültigkeit, die ihr mir entgegenbringt.

02. 04. 2006




Einsamer Engel

Manchmal stelle ich mir vor, ich wäre ein Engel. Ich breite meine großen Flügel aus und fliege.
Ich fliege weit weg, immer weiter. Weg von all den Problemen, den Gefühlen, dem Schmerz. Weg aus dieser Welt, weg aus meinem Leben, dass ich manchmal nicht mehr weiterleben will.
Weg in eine Welt voll einsamer Engel.
Weg in eine Welt, in der man mich versteht und so nimmt, wie ich bin.

02. 04. 2006




Tote Seele

Ich sitze hier . . . alleine, ich fühle den Schmerz, fühle die Einsamkeit in mir.
Das Strahlen in meinen Augen habt ihr mir genommen, das Lachen habe ich verlernt. Es ist falsch.
Alles nur Fassade.
Meine Seele, sie stirbt. Sie droht qualvoll zu ersticken. Ihr habt sie schon lange genug gewürgt, wollt si nicht loslassen. Ihr werdet weitermachen, so lange, bis sie tot ist.
Warum woll ihr nicht, dass ich glücklich werde.

02. 04. 2006




Flügel

Warum muss Liebe immer so weh tun. In einem Moment bist du glücklich, wie nie zuvor und denkst, du könntest fliegen. Bis plötzlich jemand kommt und dir die Flügel bricht. Du fällst tief, schlägst hart auf dem Boden der Realität auf. Du wartest darauf, bis dir jemand deine Flügel zurück gibt, nur um sie dir wieder zu brechen . . .

02.04.2006




Ich dachte, ich hätte es endlich geschafft und meine Gefühle für dich überwunden. Es war schwer dich zu vergessen, sehr schwer. Aber irgendwie habe ich es geschafft. Dachte ich. . . Und jetzt sitze ich hier und fühle mich leer. Ich kann nicht mehr klar denke, du raubst mir den Verstand. Ich möchte dich hassen, aber du weißt ja nicht einmal was ich für dich empfinde.

02.04.2006




Warum . . .

Bis heute weiß ich nicht so recht warum, aber ich habe mich in dich verliebt. Ich freute mich, wenn du mir einen Blick schenktest und war noch glücklicher, wenn du mich angelächelt hast. Ich war einfach fasziniert von dir und deiner Art, träumte von dir, schenkte dir mein Herz.
All meine Tränen habe ich an dir verbraucht. Tränen der Verzweiflung, weil ich nicht wusste, wie ich es dir sagen sollte, Tränen des Schmerzes, als ich sie mit dir gesehen habe. Doch als mein Traum wie eine Seifenblase zerplatze, waren keine Tränen mehr da. Jetzt hat sich die Illusion zur Wirklichikeit gekehrt und ich fühle mich einsam, alleingelassen mit der Frage nach dem Warum.

21.02. 2006




Gefühle

Warum fühle ich mich so glücklich,
wenn ich in deiner Nähe bin. . .
Warum werde ich traurig,
wenn du nicht da bist. . .
Warum glaube ich, mein Herz zerbricht,
wenn ich dich mit einer anderesn sehe . . .
Warum muss ich weinen,
wenn ich zuhause sitze und an dich denke . . .
Warum denke ich an dich,
wenn es so weh tut . . .
Weil ich dich liebe!!

29.01.2006



Warum bemerkst du es nicht?

Ich gehe and dir vorbei,
doch du bemerkst es nicht.

Ich sehe dich an,
doch du bemerkst es nicht.

Ich lächle dir zu,
doch du bemerkst es nicht.

Ich habe Tränen in den Augen,
doch du bemerkst es nicht.

Ich spüre, wie mein Herz zerbricht,
doch du bemerkst es nicht.

Ich liebe dich.
Warum bemerkst du es nicht?



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